Arthur Brüsecke

31. August 1901, Berlin – 30. September 1943
Der Radio­mechaniker Arthur Brüsecke ver­weigert nach dem deutschen Überfall auf Polen den Militär­dienst. Zusätzlich wird ihm vorge­worfen, in Berlin „in großem Umfang Schleich­handel” betrieben zu haben. Das Sonder­gericht VII bei dem Land­gericht Berlin verur­teilt ihn am 22. Septem­ber 1943 auf Basis der am 4. Septem­ber 1939 er­lassenen „Kriegs­wirt­schafts­verord­nung” zum Tode.
Arthur Brüsecke wird am 30. Septem­ber 1943 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Sterbeurkunde von Arthur Brüsecke vom 2. Oktober 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück