Georg Chimbrecu

11. Juni 1920, Bukarest – 18. April 1945
Der Schlosser Georg Chimbrecu kommt vermut­lich als „Ostarbeiter” nach Deutsch­land.
Gemein­sam mit Anton Krawczyk, Pawel Raicu, Nikolai Tardea und Johann Martha wird er Anfang 1945 vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin wegen „gemein­schaftlichen und fort­ge­setzten schwe­ren Dieb­stahls” zum Tode verurteilt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt.
Georg Chimbrecu und die vier anderen Männer werden am 18. April 1945 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet. Am 25. April 1945 wird das Gefäng­nis von der Roten Armee befreit.

Dokumente

Gefangenenkarte von Georg Chimbrecu

Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei

Sterbeurkunde von Georg Chimbrecu vom 25. April 1968

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück