Emil Witt

28. Mai 1887, Gartz/Oder – 11. Mai 1943
Der Maurer Emil Witt, der wegen desselben Delikts vorbestraft ist, wird nach erneuten Fällen von Kindes­miss­brauchs am 27. März 1943 vom Sonder­gericht II bei dem Land­gericht Berlin als „Sittlich­keits­verbrecher” auf Grund­lage der kurz nach Kriegs­beginn erlassenen „Verord­nung gegen Volks­schäd­linge” zum Tode verur­teilt. Er wird am 11. Mai 1943 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see hinge­richtet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Emil Witt

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Emil Witt vom 12. Mai 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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