Gustav Wohlgemuth
Gustav Wohlgemuth wird am 25. Mai 1943 vom Sondergericht bei dem Landgericht Berlin wegen „Diebstahls im Rückfall” auf Grundlage der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Verordnung gegen Volksschädlinge” zum Tode verurteilt und am 10. September 1943 während der sogenannten Blutnächte im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Gustav Wohlgemuth
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Sterbeurkunde von Gustav Wohlgemuth vom 16. September 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



