Max Buchmann

9. April 1882, Schermcke/Wanzleben – 8. Oktober 1942
Der Tabak­waren­händler Max Buch­mann begeht erneut Kindes­missbrauch, nachdem er zuvor wegen desselben Delikts eine längere Haft­strafe verbüßt hatte.
Er wird am 2. Septem­ber 1942 vom Sonder­gericht VI bei dem Land­gericht Berlin wegen „Sittlichkeits­verbrechens” auf Grund­lage der „Verord­nung gegen Volks­schädlinge” zum Tode verur­teilt und am 8. Oktober 1942 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see hinge­richtet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Max Buchmann

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Max Buchmann vom 9. Oktober 1942

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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