Heinrich Depping
Im August 1942 kann er bei Außenarbeiten aus der Haft entweichen. Während seiner Flucht lernt er eine Frau kennen, mit der er im Dezember 1942 festgenommen wird. Ihnen werden mehrere Einbrüche und der Diebstahl von Kleidung, Kleintieren und Lebensmitteln vorgeworfen.
Heinrich Depping wird am 10. April 1943 vom Sonder­gericht II beim Landgericht Berlin als „gefährlicher Gewohnheitsverbrecher und Volksschädling” zum Tode verurteilt. Er wird am 25. Mai 1943 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Tenor des Todesurteils gegen Heinrich Depping, 13. April 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 943/1
Ablehnung des Gnadengesuchs von Heinrich Depping, 13. Mai 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 943/2
Mitteilung über die Hinrichtung von Heinrich Depping, 24. Mai 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 943/1
Sterbeurkunde von Heinrich Depping vom 25. Mai 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung







