Max Disch
21. Juni 1921, Duisburg
– 13. Oktober 1943
Max Disch ist nach dem Besuch der Höheren Schule und der Ableistung des Arbeitsdienstes zunächst im väterlichen Betrieb angestellt und wird im Frühjahr 1941 zur Wehrmacht eingezogen. 1942 aus der Wehrmacht als „untauglich” entlassen, arbeitet er zeitweise als technischer Zeichner. Zudem handelt er mit zwangsbewirtschafteten Waren.
Nach einem Luftangriff auf Berlin hilft Disch bei den Lösch- und Bergungs­arbeiten und nimmt verschiedene Gegenstände an sich, die er später verkauft. Als es am 13. September 1943 zu einer Hausdurchsuchung bei ihm kommt, schießt er auf einen Polizeibeamten.
Max Disch wird wegen Mordes vom Sondergericht beim Landgericht Berlin zum Tode verurteilt und am 13. Oktober 1943 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Nach einem Luftangriff auf Berlin hilft Disch bei den Lösch- und Bergungs­arbeiten und nimmt verschiedene Gegenstände an sich, die er später verkauft. Als es am 13. September 1943 zu einer Hausdurchsuchung bei ihm kommt, schießt er auf einen Polizeibeamten.
Max Disch wird wegen Mordes vom Sondergericht beim Landgericht Berlin zum Tode verurteilt und am 13. Oktober 1943 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.