Marie Dubská
27. Mai 1916, Kouty/Ledetsch (Ledeč nad Sázavou)
– 20. Juli 1944
Marie Smoláková ist als kaufmännische Angestellte und Korrespondentin in Pilsen tätig und verheiratet mit Rudolf Dubsky.
Marie Dubská wird am 22. April 1944 vom Besonderen Senat des „Volksgerichtshofs” zusammen mit vier Männern wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, „reichsfeindlichen tschechischen Verräterkreisen zu Sendeversuchen nach England verholfen” zu haben.
Am 20. Juli 1944 wird sie im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet. Die mit ihr zum Tode verurteilten Männer werden in Brandenburg-Görden ermordet.
Marie Dubská wird am 22. April 1944 vom Besonderen Senat des „Volksgerichtshofs” zusammen mit vier Männern wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, „reichsfeindlichen tschechischen Verräterkreisen zu Sendeversuchen nach England verholfen” zu haben.
Am 20. Juli 1944 wird sie im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet. Die mit ihr zum Tode verurteilten Männer werden in Brandenburg-Görden ermordet.
Dokumente
Sterbeurkunde von Marie Dubská vom 22. Juli 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

