Gottfried Eckart

4. April 1887, Darmstadt – 5. April 1943
Die Kindheit von Gottfried Eckart ist von Krank­heiten und Gewalt geprägt. Nach der Volks­schule, die er jedoch nicht bis zum Ende besucht, erlernt er den Beruf des Kupfer­schmieds und Formers. Seit 1910 wird er mehrfach wegen sexuellen Miss­brauchs von Minder­jährigen verurteilt.
Am 26. Februar 1943 verurteilt das Sonder­gericht I bei dem Land­gericht Berlin Gottfried Eckart als „Sitt­lichkeits­verbrecher” wegen des erneuten sexuellen Miss­brauchs eines Kindes zum Tode. Er wird am 5. April 1943 im Strafgefägngnis Plötzensee hingerichtet.

Dokumente

Sterbeurkunde von Gottfried Eckart vom 6. April 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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