Georgius Frangopulos
In Berlin begeht er gemeinsam mit Haralampos Wur­wulias und Panajotis Zachariadis Diebstähle auf Bahn­höfen. Frangopulos wird am 15. Oktober 1944 vom Bahnschutz festgenommen, als er versucht, zwei Koffer zu entwenden.
Das Sondergericht VI beim Landgericht Berlin verurteilt den Studenten am 11. Dezember 1944 nach der „Volks­schädlingsverordnung” wegen „Bandendiebstahls” zum Tode. Er wird am 29. Dezember 1944 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Georgius Frangopulos
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Anklage des Sondergerichts bei dem Landgericht Berlin gegen Georgius Frangopulos vom 25. Oktober 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 112 C Berln II, Nr. 2242
Abschrift der Urteilsformel des Urteils vom Sondergericht VI bei dem Land­gericht Berlin gegen Georgius Frango­pulos vom 14. Dezember 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2242
Urteil des Sondergerichts VI bei dem Landgericht Berlin gegen Georgius Frangopulos vom 11. Dezember 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2242













