Hans Freyer
Im November 1938 geht er nach Frankreich in der Absicht, sich der Fremdenlegion anzuschließen. Bei Vernehmungen berichtet er über seine Arbeit am Westwall sowie die Beschaffenheit und die Lage der Bunker.
Bis 1940 dient Hans Freyer in der Fremdenlegion, meldet sich dann jedoch zur Rückführung nach Deutschland. Am 11. August 1941 wird er den deutschen Behörden übergeben.
Am 14. September 1942 wird Hans Freyer vom 4. Senat des „Volksgerichtshofs” wegen Landesverrats zum Tode verurteilt. Er wird am 3. Dezember 1942 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Hans Freyer
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklageschrift gegen Hans Freyer, 28. April 1942
Bundesarchiv R 3017/36976
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Hans Freyer, 14. September 1942
Bundesarchiv R 3017/36976
Ablehnung eines Gnadenerweises für Hans Freyer, 19. November 1942
Bundesarchiv R 3017/9885
Protokoll der Vollstreckung des Todesurteils gegen Hans Freyer, 3. Dezember 1942
Bundesarchiv R 3017/9885




















