Otto Fritz


Erkennungsdienstliches Foto von Otto Fritz, 1941
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 6395/1
Drei Jahre später arbeitet er bei der Reichspost, bis er 1914 eingezogen wird. Nach dem Ende des Ersten Welt­kriegs ist er wieder als Postassistent tätig.
Otto Fritz wird am 14. Mai 1941 festgenommen. Das Sondergericht II bei dem Landgericht Berlin verurteilt ihn wegen „Urkundenbeseitigung im Amt“ und „Verletzung des Postgeheimnisses“ am 29. Juli 1941 zum Tode.
Sein Gnadengesuch wird am 29. September 1941 abgelehnt. Otto Fritz wird am 9. Oktober 1941 in der Strafanstalt Plötzensee ermordet.
Dokumente
Urteil gegen Otto Fritz, 29. Juli 1941
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 6395
Gnadengesuche für Otto Fritz,
29. Juli 1941
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 6395/2
Ablehnung des Gnadenerweises für Otto Fritz, 29. September 1941
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 6395/2
Sterbeurkunde von Otto Fritz vom 9. Oktober 1941
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

























