Mathias Gleser

22. Juli 1881, Wahlen/Kreis Wadern – 10. Mai 1939
Der Kaufmann Mathias Gleser wird am 11. Januar 1939 vom „Volksgerichtshof” wegen Landesverrats zum Tode verurteilt. Er soll Informationen, unter anderem über Manöver der Wehrmacht, an den französischen Nachrichtendienst weitergegeben haben.
Mathias Gleser wird am 10. Mai 1939 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Mathias Gleser

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Tenor des Urteils gegen Mathias Gleser, 11. Januar 1939

Bundesarchiv R 3017/46686

Sterbeurkunde von Mathias Gleser vom 10. Mai 1939

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück