Elsa Göttmann

23. März 1903, Hamburg – 10. November 1944
Das Sonder­gericht bei dem Land­gericht Rostock verurteilt Elsa Gött­mann am 4. Juli 1944 wegen Mordes zum Tode. Zum Zeitpunkt ihrer Verur­teilung ist sie schwanger und wird Mitte August 1944 zur Entbin­dung aus der Straf­anstalt Drei­bergen-Bützow in das Frauen­strafge­fängnis Leipzig Klein­meusdorf über­führt.
Elsa Göttmann wird am 10. November 1944 in der Strafan­stalt Plötzensee hinge­richtet.
Das Kind ist Voll­waise und kommt in die Obhut von Elsa Gött­manns Schwester.

Dokumente

Sterbeurkunde von Elsa Göttmann vom 11. November 1944

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück