Georg Gottwald
Seit April 1936 ist er für den tschechoslowakischen Nachrichtendienst tätig, wirbt vier weitere Personen an und unternimmt verschiedene Reisen ins schlesische Grenzgebiet, um dort wehrwichtige Erkundungen durchzuführen.
Er wird vom 3. Senat des „Volksgerichtshofs“ am 25. Oktober 1938 wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 14. März 1939 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Georg Gottwald
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteilstenor des „Volksgerichtshofs“ gegen Georg Gottwald vom 25. Oktober 1938
Bundesarchiv R 3017/31770
Ablehnung des Gnadenerweises für Georg Gottwald durch die Gestapo vom 24. Dezember 1938
Bundesarchiv R 3017/31770
Bekanntmachung der Vollstreckung des Urteils gegen Georg Gottwald und weitere Personen vom 14. März 1939
Bundesarchiv R 3017/31765
Sterbeurkunde von Georg Gottwald vom 14. März 1939
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung











