André Gramont
Im Dezember 1942 und Januar 1943 beteiligt sich André Gramont an mehreren Einbruchdiebstählen. Das Sondergericht I bei dem Landgericht Berlin verurteilt ihn am 22. Oktober 1943 auf der Grundlage der „Volks­schädlingsverordnung“ zum Tode.
Nach der Ablehnung seines Gnadengesuchs wird André Gramont am 12. November 1943 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von André Gramont
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von André Gramont, 12. November 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2200/1
Sterbeurkunde von André Gramont vom 13. November 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





