Georg Le Gros
Im Sommer 1933 wird der tschechslowakische Staatsangehörige für die tschechoslowaki­sche Abwehr angeworben und holt in der Folgeziet auf zahlreichen Reisen nach Deutschland und Österreich Erkundigungen über politische und militärische Angelegenheiten ein und wirbt weitere Personen unter anderem als Kuriere an.
Georg Le Gros wird am 14. November 1941 vom „Volksgerichtshof“ wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 10. März 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee er­mordet.
Dokumente
Gefangenenkarte des Strafgefängnisses Plötzensee von Georg Le Gros
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Haftbefehl gegen Georg Le Gros vom 28. Oktober 1939
Archiv des Sicherheitsdienstes Prag (ABS) 141-72-2
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Georg Le Gros vom 14. November 1941
Archiv des Sicherheitsdienstes Prag (ABS) 141-72-2
Gnadengesuch von Georg Le Gros an Hitler vom 7. Dezember 1939
Archiv des Sicherheitsdienstes Prag (ABS) 141-72-2
Sterbeurkunde von Georg Le Gros vom 10. März 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



































