André Grymonpréz
Im Oktober 1941 und Januar 1942 verurteilt ihn das Amtsgericht Berlin wegen Diebstahls zu insgesamt sechs Monaten Gefängnis.
Am 12. Mai 1943 klagt ihn das Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin erneut wegen Diebstahls zusammen mit 15 anderen Zwangsarbeitern auf der Grundlage der „Volksschädlingsverordnung“ an. Grymonpréz und zehn weitere Angeklagte werden zum Tode verurteilt.
André Grymonpréz wird am 23. Juli 1943 im Straf­gefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von André Grymonpréz
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von André Grymonpréz, 23. Juli 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2753/5
Sterbeurkunde von André Grymonpréz vom 24. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





