Paul Heimann
Unter anderem wegen der mehrmaligen Unterschla­gung von Mietzahlungen und dem Diebstahl von Gepäck auf den Bahnhöfen in Köln und Kassel wird er vom Sondergericht VI bei dem Landgericht Berlin am 1. Oktober 1943 nach der „Volks­schädlings­verordnung“ zum Tode verurteilt.
Paul Heimann wird am 26. Oktober 1943 im Straf­ge­fängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Urteilstenor des Sondergerichts VI beim Landgericht Berlin gegen Paul Heimann von 1. Oktober 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2119
Ablehnung des Gnadenerweises für Paul Heimann vom 14. Oktober 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2119
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee zum Abgang des Ge­fangenen Paul Heimann
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2119
Sterbeurkunde von Paul Heimann vom 27. Oktober 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung







