Willy Helbig


Erkennungsdienstliche Aufnahme von Willy Helbig
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 1246
Seit 1940 entwendet er aus der Postumschlagstelle im Bahnhof Wittenberge etwa 100 Feldpost­sendungen sowie andere Päckchen und wird deshalb vom Sonder­gericht III bei dem Landgericht Berlin am 21. Juni 1943 auf der Grundlage der „Volksschädlings­verordnung“ zum Tode ver­urteilt. Willy Helbig wird am 29. Juli 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Willy Helbig
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 1246/3
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Willy Helbig, 30. Juli 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 1246/5
Sterbeurkunde von Willy Helbig vom 30. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





