Heinz Hennig
Zwischen Mai und August 1938 ist Hennig für den litauischen Nachrichtendienst tätig und unternimmt mehrere Erkundungsfahrten nach Deutschland, um sich über die Standorte einzelner Truppenteile in Ost­preußen und andere wehrwichtige Angelegenheiten zu informieren und Bericht zu erstatten.
Er wird festgenommen, vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und am 5. Januar 1943 im Strafgefäng­nis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Heinz Hennig
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs“ gegen Heinz Hennig vom 24. Juli 1942
Bundesarchiv R 3018/17256
Sterbeurkunde von Heinz Hennig vom 6. Januar 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung
















