Bruno Hentschel
Zwischen 1933 und 1939 ist Hentschel für den polnisch­en Nachrichtendienst tätig und berichtet über wehr­wichtige und strategisch bedeutende Verkehrs­anlagen im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Außerdem erstellt er fotografische Aufnahmen von Waffen- und Material­magazinen.
Hentschel wird vom „Volksgerichtshof“ am 19. April 1943 wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 13. Juli 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermor­det.
Dokumente
Gefangenenkarte der Haftanstalt Brandenburg-Görden von Bruno Hentschel
Bundesarchiv R 3017/39266
Anklage des „Volksgerichtshofs“ gegen Bruno Hentschel vom 6. Februar 1941
Bundesarchiv R 3017/39266
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Bruno Hentschel vom 19. April 1943
Bundesarchiv R 3017/10604
Sterbeurkunde von Bruno Hentschel vom 14. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung














































