Erwin Hildebrand

20. Februar 1912, Berlin – 17. April 1934
Erwin Hildebrand

Erkennungsdienstliche Aufnahme von Erwin Hildebrand

Landesarchiv Berlin A Pr. Br. Rep. 030-03, Nr. 1415

Erwin Hildebrand, Alfons Hoheisel, Willi Krebs und Erich Achtenhagen werden am 6. Juli 1933 wegen mehrerer Raubüberfälle, unter anderem auf einen Lohngeldtransport der Berliner Verkehrsgesellschaft, und gemeinschaftlichen Mordes vom Schwurgericht beim Landgericht Berlin II zum Tode verurteilt.
Am 27. März 1934 lehnt der Preußische Minister­präsident Hermann Göring die Gnaden­gesuche der vier Männer ab. Sie werden am 17. April 1934 im Hof des Strafgefängnisses Plötzensee mit dem Handbeil enthauptet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Erwin Hildebrand

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Urteil des Schwurgerichts beim Landgericht Berlin II gegen Erwin Hildebrand, Alfons Hoheisel, Willi Krebs und Erich Achtenhagen, 6. Juli 1933

Landesarchiv Berlin A Pr. Br. Rep 030-03, Nr. 1414

Sterbeurkunde von Erwin Hildebrand vom 17. April 1934

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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