Friedrich Hildebrandt
Friedrich Hildebrandt wird am 26. August 1944 festgenommen. Ihm wird „Wehrkraft­zersetzung” und „Feinbegünstigung” vorgeworfen. In mehreren Gesprächen soll er die NS-Führung als unfähig bezeichnet und den Krieg für Deutschland für verloren erklärt haben. Zudem soll er das Attentat auf Hitler von 20. Juli 1944 begrüßt und dessen Scheitern bedauert haben.
Ab dem 14. September 1944 befindet sich Friedrich Hildebrandt im Untersuchungshaft im Strafgefängnis Plötzensee. Hier verstirbt er am 19. April 1945.
Dokumente
Gefangenenkarte von Friedrich Hildebrandt
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklageschrift gegen Friedrich Hildebrandt vom 6. Dezember 1944
Bundesarchiv R 3001/154834
Sterbeurkunde für Friedrich Hildebrandt vom 19. April 1945
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung










