Alfons Hoheisel

25. Juni 1909, Lissa (Leszno) – 17. April 1934
Alfons Hoheisel

Erkennungsdienstliche Aufnahme von Alfons Hoheisel

Landesarchiv Berlin A Pr Br Rep 030-03 Tit 198 B, Nr. 1415

Alfons Hoheisel, Erwin Hildebrand, Willi Krebs und Erich Achtenhagen werden am 6. Juli 1933 wegen mehrerer Raubüberfälle, unter anderem auf einen Lohngeldtransport der Berliner Verkehrsgesellschaft, und gemeinschaftlichen Mordes vom Schwurgericht beim Landgericht Berlin II zum Tode verurteilt.
Am 27. März 1934 lehnt der Preußische Minister­präsident Hermann Göring die Gnaden­gesuche der vier Männer ab. Sie werden am 17. April 1934 im Hof des Strafgefängnisses Plötzensee mit dem Handbeil enthauptet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Alfred Hoheisel

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Urteil des Schwurgerichts beim Landgericht Berlin II gegen Erwin Hildebrand, Alfons Hoheisel, Willi Krebs und Erich Achtenhagen, 6. Juli 1933

Landesarchiv Berlin A Pr. Br. Rep 030-03, Nr. 1414

Sterbeurkunde von Alfons Hoheisel vom 17. April 1934

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