Gerhard Holzer
Nach Beendigung dieser Ausbildung reist er mit einem niederländischen Pass auf den Namen „Robert Adam” über Prag nach Deutschland. Zunächst ist er in Berlin, dann in Hamburg und Magdeburg als Betriebsinstrukteur tätig. Holzer bemüht sich, Jugendbetriebszellen aufzubauen, vertreibt illegale Druckschriften und unterstützt die Arbeit der KPD-Bezirksleitung Magdeburg.
Gerhard Holzer wird am 11. September 1936 vom 1. Senat des „Volksgerichtshofs” zum Tode verurteilt und am 31. Juli 1937 in Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Gerhard Holzer
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Nachtragsschrift zur Anklageschrift des „Volksgerichtshofs” gegen Gerhard Holzer, 14. Juli 1936
Bundesarchiv R 3018/5601
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Gerhard Holzer, 11. September 1936
Bundesarchiv R 3018/5601


































































