Andreas Hope
Nach der Besetzung Norwegens durch die Wehrmacht im April 1940 schließt sich Hope der Widerstands­bewegung an und unterrichtet junge Norweger im Gebrauch von Waffen, damit sie bei einer erwarteten Großlandung in Norwegen an der Seite der britischen Truppen kämpfen können.
Er wird am 29. Oktober 1941 festgenommen und zur Untersuchungshaft nach Kiel überstellt. Am 10. Februar 1943 wird er vom 2. Senat des „Volksgerichtshofs” wegen „Feindbegünstigung” zum Tode verurteilt.
Andreas Hope wird am 16. April 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.
Dokumente
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Andreas Hope vom 8. Dezember 1942
Bundesarchiv R 3017/10874
Urteil des „Volksgerichtshofs" gegen Andreas Hope vom 10. Februar 1943
Bundesarchiv R 3017/10874
Ablehnung des Gnadenerweises für Andreas Hope vom 24. März 1943
Bundesarchiv R 3017/20329
Protokoll der Vollstreckung der Todesstrafe gegen Andreas Hope vom 16. April 1943
Bundesarchiv R 3017/20329
Sterbeurkunde von Andreas Hope vom 17. April 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung




















