Anton Iwanoff
Anfang der 1940er Jahre kommt er als „Zivilarbeiter” nach Berlin und beteiligt sich an mehreren Einbruchdiebstählen in Berlin. Das Sondergericht VII beim Landgericht Berlin verurteilt ihn und zehn weitere Zwangsarbeiter am 12. Mai 1943 auf der Grundlage der „Volksschädlingsverordnung” zum Tode.
Nach der Ablehnung seines Gnadengesuchs wird der 19-jährige Anton Iwanoff am 23. Juli 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Anton Iwanoff
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2753/5
Handschriftliches Gnadengesuch von Anton Iwanoff vom 20. Mai 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2753/12
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Anton Iwanoff, 23. Juli 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2753/5
Sterbeurkunde von Anton Iwanoff vom 24. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung








