Thomas Jonik
Im Juli 1939 übertritt Jonik bei Stillersfeld im Kreis Beuthen die deutsch-polnische Grenze und wird festge­nommen. Gegenüber den polnischen Beamten macht er detaillierte Angaben zu den sich im Grenzgebiet im Auf­bau befindlichen Befestigungs- und Bunkeranlagen so­wie deren Bewachung.
Thomas Jonik wird im Juli 1939 festgenommen, am 12. April 1940 vom 1. Senat des „Volksgerichtshofs“ we­gen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 21. Juni 1940 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Thomas Jonik
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Thomas Jonik vom 12. April 1940
Bundesarchiv R 3018/2644
Ablehnung des Gnadenerweises für Thomas Jonik durch die Sicherheits­polizei vom 27. April 1940
Bundesarchiv R 3018/2644
Sterbeurkunde von Thomas Jonik vom 21. Juni 1940
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



























