Josef Kaczmarek
Er flieht am 27. Juli 1943 zusammen mit Heinrich Konopatzki aus dem Arbeitserziehungslager Groß­beeren. Auf ihrer Flucht brechen sie in zwei Keller ein und stehlen Wäschestücke, Kleidung und Lebens­mittelkarten.
Josef Kaczmarek wird vom Sondergericht VI beim Landgericht Berlin wegen „Einbruchdiebstahls und Unterschlagung” am 5. Januar 1944 zum Tode verurteilt.
Er wird am 27. Januar 1944 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Josef Kaczmarek
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2184
Anklage des Sondergerichts Berlin gegen Josef Kaczmarek vom 21. September 1943
Landesarchiv Berlin A Rep. 369, Nr. 2182
Tenor des Urteils des Sondergerichts VI Berlin gegen Josef Kaczmarek vom 5. Januar 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2184
Schreiben des Generalstaatsanwalts beim Landgericht Berlin über die Hinrichtung von Josef Kaczmarek vom 28. Januar 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II,Nr. 2184
Übersetzung eines Briefs von Josef Kaczmarek aus der Haft vom 5. September 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II 2184












