Alexej Kamynin
Am 25. August 1943 verurteilt ihn das Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin zusammen mit Michail Kalugin nach der „Volksschädlingsverordnung” zum Tode. Beide sollen „gemeinsam in einem bombengeschädigten Gebäude geplündert” haben.
Alexej Kamynin und Michail Kalugin werden während der sogenannten Blutnächte am 8. September 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Alexej Kamynin
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Nr. 2207
Sterbeurkunde von Alexej Kamynin vom 14. September 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung
Bericht über die vom 7. bis 10. September 1943 im Strafgefängnis Plötzensee vollstreckten Todesurteile, 17. September 1943
Bundesarchiv R 3001/25019














