Fritz Kautz
Ab 1937 geht er Gelegenheitsarbeiten nach und lässt sich in mehreren Fällen von Hauseigentümern für vereinbarte Malerarbeiten Vorschüsse zahlen, ohne diese auszuführen oder er beginnt diese lediglich.
Fritz Kautz wird am 16. Februar 1943 festgenommen, vom Sondergericht II bei dem Landgericht Berlin am 5. Juni 1943 wegen „Vorschuss- und Darlehensschwindeleien” auf Grundlage der am 5. September 1939 erlassenen „Verordnung gegen Volksschädlinge” zum Tode verurteilt und am 29. Juli 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Fritz Kautz
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 16162
Urteilstenor des Sondergerichts II bei dem Landgericht Berlin gegen Fritz Kautz vom 5. Juni 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 16162
Sterbeurkunde von Fritz Kautz vom 30. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





