Wilhelm Keim

7. Juni 1918, Mannheim – 26. Juni 1940
Der Schlosser Wilhelm Keim wird nach dem deutschen Über­fall auf Polen zum Kriegs­dienst einge­zogen und verweigert sich. Das Reichs­kriegs­gericht verur­teilt ihn 1940 wegen „Fahnen­fluchts” zum Tode.
Wil­helm Keim wird am 21. Juni 1940 vom Gefäng­nis Berlin-Tegel begeht in das Strafge­fängnis Plötzen­see über­führt und nimmt sich dort wenige Tage später, am 26. Juni 1940, 22-jährig das Leben.

Dokumente

Gefangenenkarte von Wilhelm Keim

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Wilhelm Keim vom 26. Juni 1940

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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