Reinhold Kiesel

18. Dezember 1908, Frankfurt/Oder – 21. Januar 1944
Dem Loko­motiv­führer Reinhold Kiesel wird vorge­worfen, von Mitte Juli bis Ende Oktober 1943 zusammen mit einem Bekannten zahlreiche Dieb­stähle begangen zu haben.
Reinhold Kiesel wird vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Frankfurt/Oder am 10. Dezember 1943 auf Grund­lage der „Volks­schädlings­verordnung“ zum Tode verurteilt und am 21. Januar 1944 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzensee ermordet.

Dokumente

Sterbeurkunde von Reinhold Kiesel vom 22. Januar 1944

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück