Johannes Georg Klamroth
Nach dem gescheiterten Anschlag auf Hitler wird er am 21. Juli 1944 von der Gestapo festgenommen.
Zusammen mit Bernhard Klamroth, Egbert Hayessen, Wolf-Heinrich Graf von Helldorf, Adam von Trott zu Solz und Hans-Bernd von Haeften wird Johannes Georg Klamroth am 15. August 1944 vom „Volksgerichtshof” unter Roland Freisler zum Tode verurteilt und am 26. August 1944 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Todesurteil des „Volksgerichtshofes” gegen Bernhard Klamroth, Johannes Georg Klamroth, Egbert Hayessen, Wolf-Heinrich Graf Helldorf, Adam von Trott zu Solz und Hans Bernd von Haeften, 15. August 1944
Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes Inland IIg 59
Liste der nach den Sitzungen des „Ehrenhofs des Heeres” aus der Wehrmacht Ausgestoßenen, 16. September 1944
Bundesarchiv Militärarchiv
Johannes Georg Klamroth (Mitte) im „Volksgerichtshof”, 15. August 1944
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

























