Franz Knyra
Laut Urteil des „Volksgerichtshofs” wird Franz Knyra 1933 für den polnischen Nachrichtendienst angeworben. Er hat vor allem neue Agenten für den Geheimdienst geworben und auf mehreren Reisen Informationen über schlesische Garnisonen beschafft.
Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilt Franz Knyra am 22. Mai 1942 wegen „Landesverrats” zum Tode.
Er wird am 4. September 1942 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Franz Knyra
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Knyra vom 29. Januar 1942
Bundesarchiv R 3017/11626
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Knyra vom 22. Mai 1942
Bundesarchiv R 3017/11626
Ablehnung des Gnadengesuchs von Franz Knyra durch den Reichsminister der Justiz vom 24. August 1942
Bundesarchiv R 3017/49541
Niederschrift über den Vollzug der Todesstrafe an Franz Knyra vom 4. September 1942
Bundesarchiv R 3017/49541






































