Richard Kochan

23. Dezember 1907, Berlin – 16. März 1943
Dem Sachbearbeiter Richard Kochan wird vorgeworfen, von einer Person jüdischer Herkunft 2200 Reichsmark erhalten zu haben für die vermeintliche Vermittlung einer Möglichkeit zur Auswanderung.
Richard Kochan wird am 10. Februar 1942 vom Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin auf Grundlage der „Verordnung gegen Volksschädlinge” zum Tode verur­teilt und am 16. März 1943 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Richard Kochan

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Richard Kochan vom 17. März 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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