Franz Kovarik
Im März 1940 wird Kovarik von einem Kollegen für die verbotene Kommunistische Partei Österreichs ange­worben, in der Bedienung eines Vervielfältigungsappa­rates unterwiesen und stellt Kopien von kommunis­tischen Flugblättern und Zeitschriften her.
Der verheiratete Maschinenarbeiter wird deswegen am 8. Dezember 1941 vorläufig festgenommen und vom 2. Senat des „Volksgerichtshofs” am 24. September 1942 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verur­teilt. Er wird am 5. Januar 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Franz Kovarik
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Kovarik vom 18. Juni 1942
Bundesarchiv R 3017/24690
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Kovarik vom 24. September 1942
Bundesarchiv R 3017/24960
Sterbeurkunde von Franz Kovarik vom 6. Januar 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung























