Herbert Krebs
Aus einem späteren Abschiedsbrief geht hervor, dass er 1936/37 auf einen Brief seiner Schwester hin seine Dienststelle verlässt und zu seiner Familie fährt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Er wird festgenommen, vom Oberreichskriegsanwalt des „Landesverrats” angeklagt und am 11. Juni 1937 vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt.
Herbert Krebs wird am nächsten Tag von Chemnitz in das Strafgefängnis Berlin-Plötzensee überführt und dort am 7. September 1937 ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Herbert Krebs
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Abschiedsbrief von Herbert Krebs an seine Schwester und seinen Schwager vom 6. September 1937
Privatbesitz





