Wilhelm Kruse

19. Juli 1885, Mülheim/Köln – 1. März 1941
Der Schlosser Wil­helm Kruse wird am 13. Januar 1941 wegen „schweren Dieb­stahls im Rück­fall” vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin zum Tode verur­teilt und einen Tag später von der Unter­suchungs­haft­anstalt Moabit in das Strafge­fängnis Plötzen­see über­führt.
Am 1. März 1941 begeht er während der Haft in Plötzen­see Suizid.

Dokumente

Gefangenenkarte von Wilhelm Kruse

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Wilhelm Kruse vom 4. März 1941

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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