Stanislaus Kubacki


Erkennungsdienstliche Aufnahme von Stanislaus Kubacki
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816
Im April 1940 wird er wegen Holzdiebstahls vom Amtsgericht Kosten zu eineinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Später wird er als Zwangsarbeiter in einer Wollwarenfabrik in Siegburg im Rheinland eingesetzt. Er flüchtet im Juli 1942 und entwendet auf dem Weg nach Berlin von einem Unbekannten ein Fahrrad.
Stanislaus Kubacki wird am 5. September 1942 in Berlin festgenommen, am 13. April 1943 vom Sondergericht V beim Landgericht Berlin zum Tode verurteilt und am 18. Juni 1943 in Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Stanislaus Kubacki
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816
Todesurteil des Sondergerichts V bei dem Landgericht Berlin gegen Stanislaus Kubacki vom 13. April 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816
Übersetzung eines Briefes von Gertrud Kubacki an Stanislaus Kubacki vom 4. Oktober 1942
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816
Gnadengesuch des Rechtsanwalts Karl Dewel für Stanislaus Kubacki vom 14. April 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816/2
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Stanislaus Kubacki vom 18. Juni 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 816















