Roman Lebek
Zwischen Sommer 1931 und April 1933 ist Roman Lebek für den polnischen Nachrichtendienst tätig. Als Ange­höriger des Bahnschutzes beschafft er Material über Ausbildung und Ausrüstung des oberschlesischen Bahnschutzes. Er wird deswegen am 3. April 1943 vom 1. Senat des „Volksgerichtshofs” wegen „Landesverrats” zum Tode verurteilt und am 28. Mai 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Todesurteil des „Volksgerichtshofs” gegen Roman Lebek vom 3. April 1943
Bundesarchiv R 3016/332
Sterbeurkunde von Roman Lebek vom 29. Mai 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung













