Bruno Lindenau
Seit Mitte der 1920er Jahre hat Lindenau über Kontaktpersonen Verbindung zu einem Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Ab 1929 ist Lindenau in Perleberg stationiert. Er wird am 25. Oktober 1933 festgenommen.
Am 30. November 1934 wird Bruno Lindenau vom „Volksgerichthof” wegen „Landesverrats” zum Tode verurteilt und am 3. Juli 1935 in Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Bruno Lindenau
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Bekanntmachung der Hinrichtung von Bruno Lindenau und Egon Bress vom 3. Juli 1935
Bundesarchiv R 3017/33636
Sterbeurkunde von Bruno Lindenau vom 3. Juli 1935
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung







