Horst Lippmann
Das Sondergericht II bei dem Landgericht Berlin verurteilt ihn am 12. Oktober 1944 zusammen mit Hermann Maager und Karl Drake wegen „fortgesetzten schweren Diebstahls zugleich mit Kriegswirtschaftsverbrechen” auf Basis der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Volksschädlingsverordnung” zum Tode.
Seine Eingabe und sein Gnadengesuch werden abgelehnt und Horst Lippmann 22-jährig am 17. November im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Horst Lippmann
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 1898/1
Sterbeurkunde von Horst Lippmann vom 18. November 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



