Michael Lubda
Als er nach Beginn des Zweiten Weltkrieges zur Wehrmacht eingezogen wird, verweigert er den Dienst an der Waffe. Michael Lubda ist zwar bereit, als Sanitätssoldat zu dienen, aufgrund seiner Glaubensüberzeugung verweigert er jedoch den Eid auf Hitler.
Michael Lubda wird am 10. Januar 1941 wegen „Eidesverweigerung” vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und am 21. März 1941 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Michael Lubda
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Michael Lubda vom 21. März 1941
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



