Kurt Madry

30. Dezember 1896, Berlin-Charlottenburg – 24. Juni 1938
Kurt Madry

Kurt Madry

Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02, Nr. 129169

Der Handelsvertreter Kurt Madry wird am 29. November 1937 vom Schwurgericht beim Land­gericht Berlin wegen Mordes an seiner Ehefrau zum Tode verurteilt. Die Revision Madrys gegen das Urteil wird vom Reichsgericht am 27. Januar 1938 als unbegründet abgewiesen.
Nachdem auch sein Gnadengesuch abgelehnt worden ist, wird er am 24. Juni 1938 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Kurt Madry

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Tenor des Todesurteils gegen Kurt Madry, Februar 1938

Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02, Nr. 129169

zurück