Max Meyer
1942 erwirbt Meyer gestohlene Lebensmittel und Lebensmittelkarten von französischen „Zivilarbeitern“ und verkauft diese „mit Gewinn an einen Juden“ weiter. Er wird am 29. Januar 1943 fest­genommen.
Das Sondergericht III beim Landgericht Berlin verurteilt ihn wegen Hehlerei und „Verbrechen nach §1 der Kriegswirtschaftsverordnung“ am 24. April 1944 zum Tode.
Nach der Ablehnung seines Gnadengesuchs wird Max Meyer am 26. Mai 1944 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Max Meyer
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteil des Sondergerichts III bei dem Landgericht Berlin gegen Max Meyer und andere, 24. April 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Berlin II, Nr. 2570
Mitteilung über die Hinrichtung von Max Meyer, 26. Mai 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 2569/1
Sterbeurkunde von Max Meyer vom 27. Mai 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung















