Rudolf Mican
Nach der Besetzung der böhmischen Länder durch die Wehrmacht schließt sich Rudolf Mican der nationalen Widerstandsbewegung an, Details sind nicht bekannt. Er wird festgenommen und vom „Volksgerichtshof” 1943 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt.
Am 6. April 1944 wird er von einem Zuchthaus aus in das Strafgefängnis Berlin-Plötzensee überführt. Rudolf Mican stirbt dort während der Haft drei Wochen später, am 26. April 1944.
Dokumente
Gefangenenkarte von Rudolf Mican
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Rudolf Mican vom 28. April 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



