Horst Milchmeyer


Passfoto von Horst Milchmeyer, um 1939
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 7065
Ab Oktober 1939 bricht Horst Milchmeyer mehrere Kraftfahrzeuge auf und verkauft gestohlene Dinge auf dem Berliner Schwarzmarkt, bis er am 2. Dezember 1939 festgenommen wird.
Horst Milchmeyer wird am 5. Februar 1940 von dem Sondergericht I bei dem Landgericht Berlin wegen „einfacher und schwerer Diebstähle im Rückfalle” auf Grundlage der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Volksschädlingsverordnung” zum Tode verurteilt und am 12. März 1940 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Horst Milchmeyer
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteilsformel des Sondergerichts I bei dem Landgericht Berlin gegen Horst Milchmeyer vom 5. Februar 1940
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 7065
Gnadengesuch von Horst Milchmeyer vom 8. Februar 1940
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 7066
Sterbeurkunde von Horst Milchmeyer vom 13. März 1940
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung









