Zygmunt Milek
Anfang Mai 1940 kommt er als „Zivilarbeiter” nach Ober-Ullersdorf im Kreis Sorau. Am 7. März 1942 erschlägt und bestiehlt er nach einem gemeinsamen Kartenspiel einen Landsmann.
Das Sondergericht beim Landgericht in Frankfurt/Oder verurteilt Zygmunt Milek am 12. Juni 1942 wegen Raubmordes zum Tode. Er wird am 17. Juli 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee enthauptet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Zygmunt Milek
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Niederschrift über die Vollstreckung der Todesstrafe gegen Zygmunt Milek vom 17. Juli 1942
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Frankfurt/Oder, Nr. 941/1
Bekanntmachung der Hinrichtung von Zygmunt Milek vom 17. Juli 1942
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 12 C Frankfurt/Oder, Nr. 941/1
Sterbeurkunde von Zygmunt Milek vom 17. Juli 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung









